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Die Knacknüsse der Vuelta 2018: Berge, Hitze, Zeitfahren

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La Covatilla, im Winter ein Skigebiet, ist Zielort der 9. Etappe. 2011 gewann hier Dan Martin.

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Für die herrlichen Landschaften

auf der 15. Etappe werden die Fahrer kaum Augen haben. Der Anstieg zu den Lagos de Covadonga ist extrem anspruchsvoll.

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Das Ziel an den Seen von Covadonga

wird am 9. September angefahren. Am Vortag findet in Covadonga das Fest der «Santina» statt, einer weissen Marienstatue in einer Höhle.

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In Andorra,

dem Fürstentum in den Pyrenäen, sind schon mehrmals an der Vuelta Entscheidungen gefallen.

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Wenn die 176 Fahrer am Samstag in Malaga die Vuelta in Angriff nehmen (in Form eines 8 km langen Einzelzeitfahrens), haben sie 21 Etappen mit einer Gesamtlänge von 3275 km vor sich.

Stärker noch als die Tour de France, hat sich die Vuelta in den letzten Jahren zu einem Rennen für Bergfahrer entwickelt.

Das Streckenprofil

  • In der 1. Woche in Andalusien könnte die Hitze zum Thema werden. Auf dem Weg nach Norden steht eine Bergankunft im Skigebiet La Covatilla auf dem Programm.
  • Der Nordwesten ist Gastgeber der 2. Woche. Angefahren wird der nördlichste Punkt Spaniens (Estaca de Bares). Dann gibt es drei Bergankünfte in Serie, darunter den berühmten 12-km-Anstieg zu den Lagos de Covadonga (Steigung durchschnittlich 7,3 %). 2016 legte Nairo Quintana hier die Basis zu seinem Gesamtsieg.
  • Die 3. Woche beginnt mit einem 33-km-Einzelzeitfahren. Der Showdown findet in Andorra statt. Wie an der Tour de France liegt in der Kürze die Würze: Die zweitletzte Etappe ist nur 101 km lang, hat aber 6 Bergpreise!

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Das Schlussbouquet

Profil der zweitletzten Etappe

lavuelta.es

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